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Die junge Geigerin Milena Wilke, Gewinnerin des Wettbewerbs "Ton und Erklärung" 2016 in Berlin und Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe (1. Bundespreis bei "Jugend musiziert", Hoffnungspreisträgerin der Kulturstiftung "Pro Europa", Preisträgerin des Freiburger Zelt Musik Festivals, Preisträgerin des Wettbewerbs "Young Virtuosos" in Sofia etc.)  spielte  als Solistin u.a. mit dem Deutschen Sinfonie Orchester Berlin, der Philharmonie Baden-Baden, dem Freiburger Philharmonischen Orchester, dem Philharmonischen Orchester Magdeburg, der russischen Kammerphilharmonie und dem Radiosinfonieorchester Belgrad.

Des Weiteren spielte sie europaweit Recitals und Kammermusikkonzerte und war bei Festivals wie „Heidelberger Frühling“, „AMMERSEErenade“ und „Fränkische Musiktage“ (Bell´arte Frankfurt a. M.), "Höri Musiktage" und "Sommerliche Musiktage Hitzacker" zu hören.

2017 wurde sie außerdem Stipendiatin der "Studienstiftung des deutschen Volkes" und des Richard Wagner Verbands Konstanz. Zuletzt wurde sie Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs 2018. Des Weiteren wurde sie in die Organisation "Yehudi Menuhin Live Music Now" aufgenommen und erhält damit die Möglichkeit in sozialen Einrichtungen aufzutreten.

Milena Wilke wurde 1996 in Freiburg i. Br. in eine deutsch-serbische Musikerfamilie hineingeboren. Mit zweieinhalb Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht von Keiko Skiba an der "Pflügerstiftung zur Förderung junger Streicher", damals unter der Leitung von Prof. Wolfgang Marschner. Parallel dazu wurde sie von ihrer Mutter Jelena Wilke unterrichtet.

Sie war Jungstudentin in den Klassen von Prof. Latica Honda-Rosenberg, Prof. Rainer Kussmaul und Prof. Zakhar Bron. Derzeit studiert sie bei Prof. Ingolf Turban in München.

Weitere Inspirationen erhielt sie durch Meisterkurse bei Prof. Antje Weithaas, Prof. Michaela Martin, Prof. Sophia Jaffé, Prof. Volker Jacobsen, Kristóf Baráti, Vadim Repin und Ivry Gitlis.

Ihre Geige aus dem Jahr 2009 wurde von ihrem Vater Rainer Wilke gebaut.